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(135 / 281) Im Inneren des schwebenden Waldes hat die Schwamsel wieder ihr volles Bewußtsein erlangt. Was hat sie doch für Pech! Was sie anpackt, mißglückt. Ihr Selbstvertrauen schwindet. Dafür erscheint No-Nein vor ihr, dieses Mädchen scheint eine vertrauenswürdige Person zu sein. All ihr Vertrauen, das die Schwamsel vorerst nicht mehr in sich selber setzen möchte, schenkt sie daher No-Nein. No-Nein und die Schwamsel merken, dass sie sich in einem Flussbett aufhalten. Bisher war es ausgetrocknet gewesen. Jetzt scheinen wieder normale Verhältnisse einzukehren. Auch die Schwamsel gewinnt dabei ein Stück ihrer Normalität zurück. Sie schwimmt wie eine Ente. Sie geht auch nicht unter, als sie zu No-nein auch noch Hier-soll-es-schön-sein und Fo auf den Rücken nimmt.